Wandarmaturen am Waschtisch sind ein absoluter Hingucker – und das nicht nur im öffentlichen Bereich. Auch im privaten Badezimmer erleben sie immer wieder ein Comeback. Denn hier verleiht der „schwebende“ kleine Wasserfall jedem Stil das besondere Etwas.

Wandarmaturen, wie die HANSALOFT, wirken zeitlos und schlicht im modernen Bad.

Wandarmaturen, wie die HANSALOFT, wirken zeitlos und schlicht im modernen Bad. Foto: Hansa Armaturen GmbH

Modern, vintage oder klassisch: Wandarmaturen sind ein stylishes Statement im Bad. So erweckt manche Unterputzvariante – bei der nur Bedienhebel und Wasserauslauf zu sehen sind – den Anschein, als würde das Wasser wie von Zauberhand direkt aus der Wand fließen. Das macht das Händewaschen nicht nur zu einem besonderen Erlebnis, sondern bringt auch einen hohen Style Faktor mit sich.
In modernen Bädern fällt die Wahl dabei meist auf Varianten mit Einhandmischern – wie bei der HANSALOFT. Mit ihren klaren kubischen Formen, hochglänzenden planen und makellosen Kanten vereint sie Form und Funktionalität am Waschtisch. Für ein bisschen Vintage Flair in klassischen oder eleganten Badezimmern gibt es auch moderne Wandarmaturen mit zwei Griffen. Ein Beispiel: Die HANSALIGNA aus dem HANSA|LIVING Segment. Mit ihren abgerundeten Kanten und ihrem klassisch modernen Design transportiert sie Leichtigkeit und Harmonie. Beide Wandarmaturen punkten übrigens nicht nur optisch auf ganzer Linie, sondern sind mit einer Wasserdurchflussmenge von sechs Litern pro Minute besonders nachhaltig im Verbrauch – gut für Umwelt und Portmonee.

Die zweigriffige HANSALIGNA versprüht Leichtigkeit und Harmonie am Waschtisch.

Die zweigriffige HANSALIGNA versprüht Leichtigkeit und Harmonie am Waschtisch. Foto: Hansa Armaturen GmbH

Auf welche Art von Wandarmatur die Wahl auch fallen mag, richtig positioniert bringt sie verschiedene Vorteile mit sich. Die Installation ist zwar etwas aufwändiger als bei Armaturen, die direkt auf dem Waschtisch montiert sind, doch lohnt sich die Investition auf lange Sicht. Da zum Beispiel nur der Hebel beziehungsweise die Bedienelemente berührt werden müssen, um das Wasser fließen zu lassen, gibt es keine unschönen Kalkrückstände auf dem Armaturenkörper selbst. Schmutzkanten, die sich vorzugweise rund um eine Standarmatur bilden, können hier gar nicht erst entstehen und machen die Reinigung des Waschtischs zum Kinderspiel. Weiterer Vorzug: die Platzersparnis. Denn der ganze Waschtisch bleibt frei, sodass im hinteren Bereich zusätzliche Ablagefläche für Seife und Co. ist.

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